Themen und Termine

Heike Oldenburg hat sich bereiterklärt am 09. Oktober um 13 Uhr (also während der Woche der seelischen Gesundheit) einen Zusatztermin ihrer bewährten Psychiatrie-Historischen Stadtführung I - „Selbstbestimmt in Freiheit“ anzubieten.

Kurzbeschreibung: "Wir lernen bei einem Spaziergang in Walle die Institutionen und Vereine, die nach der Auflösung von Kloster Blankenburg ab 1980 entstanden sowie sechs Bremer Persönlichkeiten mit Bezug zur Psychiatrie kennen.


Psychiatrie-Historische Stadtführung Bremen I
„Selbstbestimmt in Freiheit“

Zusatztermin: Donnerstag, 09. Oktober 2014 um 13 Uhr
Treffpunkt: Tor von Blaumeier, Travemünder Str. 7
Beschreibung - Flyer


Psychiatrie-Historische Stadtführung Bremen II
„Was hat die Psychiatriereform Frauen gebracht?“
Gender-Aspekte

Nächster Termin: auf Anfrage
Treffpunkt: Café Blau, Speicher XI, Abt. 4, 28217 Bremen
Beschreibung - Flyer


Eine Führung wird ca. 2-3 Stunden dauern und die Kosten betragen 6 € (ermäßigt 5 €).

Um eine Anmeldung wird gebeten. Diese kann per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über das Büro des IRRTURM unter der Nummer 0421 396 4808 erfolgen.

Wir freuen uns das Projekt "Psychiatrie-Historische Stadtführungen" von Heike Oldenburg zu unterstützen und möchten auf die nächsten Termine hinweisen:


Psychiatrie-Historische Stadtführung Bremen I
„Selbstbestimmt in Freiheit“

Donnerstag, 11. September 2014 um 13 Uhr
Treffpunkt: Tor von Blaumeier, Travemünder Str. 7
Beschreibung - Flyer


Psychiatrie-Historische Stadtführung Bremen II
„Was hat die Psychiatriereform Frauen gebracht?“
Gender-Aspekte

Montag, 22. September 2014 um 14 Uhr
Treffpunkt: Café Blau, Speicher XI, Abt. 4, 28217 Bremen
Beschreibung - Flyer


Eine Führung wird ca. 2-3 Stunden dauern und die Kosten betragen 6 € (ermäßigt 5 €).

Um eine Anmeldung wird gebeten. Diese kann per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über das Büro des IRRTURM unter der Nummer 0421 396 4808 erfolgen.

Die Jahrestagung 2014 der Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. (DGSP) hat vom 13. bis 15. November zum Thema "Sozialpsychiatrische Grundhaltungen: für Selbstbestimmung und die Vermeidung von Zwang" in Bremen stattgefunden. Wir hoffen den TeilnehmerInnen und ReferentInnen hat die Tagung und auch ihr Besuch in Bremen gefallen.

Einen Bericht von Prof. Dr. Uwe Gonther über die DGSP-Jahrestagung 2014 finden Sie hier

Eindrücke vom Symposium "Psychopharmaka absetzen: Warum, wann und wie?" erhalten Sie hier

Näheres zur Verleihung des DGSP-Forschungspreises erfahren Sie hier

Die Abschlusswürdigung von Prof. Dr. Peter Kruckenberg finden Sie hier

Zudem verweisen wir Sie sehr gerne auf den Artikel "Das Fischstäbchen krabbelt weiter" in der Sozialen Psychiatrie (Ausgabe 01/2015, S. 28-32) mit Impressionen aus Bremen von Ilse Eichenbrenner. Des Weiteren natürlich ebenfalls sehr gerne auf die Ausgabe 02/2015 der Sozialen Psychiatrie mit der Jahrestagung als Titelthema und diversen Beiträgen über die Jahrestagung.

Das Protokoll der Tagungsnachlese am 14. Januar finden Sie hier

Liebe Mitglieder und Interessierte,

wir möchten Sie / Euch herzlich zur diesjährigen ordentlichen Mitgliedersammlung einladen.

Die Mitgliederversammlung wird am Mittwoch, den 03.12.2014 um 18:30 Uhr im Bürgerhaus Weserterrassen (Osterdeich 70b, 28205 Bremen) stattfinden.

Die Einladung zu dieser öffentlichen Mitgliederversammlung finden Sie hier

Den Tätigkeitsbericht des Vorstands für das Jahr 2014 finden Sie hier

Behandlung mit Neuroleptika - Informationen des Landesverbands Bremen der DGSP

Bei der Behandlung mit Neuroleptika ist neben der Information über Nutzen und Risiken die Beachtung der Selbstbestimmung der Betroffenen bei der  Abstimmung über  den Sinn des Einsatzes der Medikamente im Rahmen einer  ganzheitlichen individuellen Behandlung von entscheidender Bedeutung. An den dazu erforderlichen Überlegungen können neben den Betroffenen und den für sie zuständigen ÄrztInnen und anderen TherapeutInnen auch Angehörige, Freunde und Bekannte, manchmal auch gesetzliche BetreuerInnen und RichterInnen beteiligt sein. Dabei treten für alle Beteiligten oft Fragen auf, für deren Beantwortung die Kenntnis einiger grundlegender Informationen wichtig ist.

Zur Erleichterung des Abstimmungsprozesses hat die DGSP Bremen ein kurzes Papier verfasst, das Sie sich hier herunterladen können.

Über den DGSP-Bundesverband können Sie ab November 2014 dazu eine recht umfassende Anleitung zum Reduzieren und eventuellen Absetzen kostenlos beziehen. Sie wird auch im Internet stehen: www.dgsp-ev.de/neuroleptikadebatte